psychotherapie ist ein eigenständiges heilverfahren im gesundheitsbereich für die behandlung psychischer und psychosomatischer leidenszustände. psychotherapie ist beispielsweise sinnvoll bei

  • ängsten, phobien oder panikattacken
  • psychosomatischen erkrankungen
  • depressionen
  • essstörungen
  • traumatischen erlebnissen
  • psychotischen erkrankungen
  • verhaltensauffälligkeiten und zwängen
  • partnerproblemen und familienkonflikten

psychoanalyse, ob in der klassischen form oder als psychoanalytische psychotherapie, ist ein angebot für menschen, die nicht nur ihren leidensdruck verringern, sondern auch mehr über sich selbst wissen wollen und die bereit sind, sich dafür auf einen längeren prozess einzulassen.

(klassische) psychoanalyse:
drei bis vier einheiten pro woche. die analysandin bzw. der analysand liegt auf der couch, um möglichst frei assoziieren zu können. das unbewusste äußert sich z.B. in träumen. letztlich wird es in der übertragung wichtiger emotionaler beziehungsmuster auf die analytikerin sichtbar. eine (klassische) psychoanalyse dauert mehrere jahre.

psychoanalytische psychotherapie:
ein bis zwei sitzungen pro woche. ausgangspunkt sind aktuelle probleme. unbewusste wünsche und ängste, also teile des gefühlslebens, die verdrängt oder verleugnet werden mussten, sollen auch hier wieder zugänglich werden.

 

 

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